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Medizinische Klinik I, Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

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Häufige Lungenerkrankungen im Überblick
Unsere Lungen arbeiten rund um die Uhr – umso wichtiger ist es, auf ihre Gesundheit zu achten. In der Pneumologie behandeln wir die häufigsten Erkrankungen der Atemwege, darunter Asthma, COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Lungenentzündungen und Lungenkrebs. Auch Lungenfibrosen, Schlafapnoe oder Lungenembolien gehören zu unserem Spektrum. 

Jede dieser Erkrankungen kann die Lebensqualität stark beeinflussen – unsere Experten helfen dabei, Symptome zu erkennen, individuell zu behandeln und die Lungenfunktion langfristig zu stabilisieren.

Die häufigsten Lungenerkrankungen

Asthma ist eine chronische Entzündung der Atemwege, die zu anfallsartiger Atemnot, Husten und pfeifender Atmung führt. Die Bronchien verengen sich vorübergehend, oft ausgelöst durch Allergene, körperliche Belastung oder Infekte.

COPD ist eine fortschreitende Erkrankung der Lunge, meist verursacht durch Rauchen. Sie führt zu einer dauerhaften Verengung der Atemwege, chronischem Husten und Atemnot – zunächst bei Belastung, später auch in Ruhe.

Bei einer Pneumonie entzündet sich das Lungengewebe, meist durch Bakterien oder Viren. Typische Symptome sind Fieber, Husten und Atembeschwerden. Eine schnelle Behandlung ist wichtig, um Komplikationen zu vermeiden.

Lungenkrebs entsteht aus entarteten Zellen im Lungengewebe. Er entwickelt sich häufig unbemerkt und wird oft erst spät entdeckt. Frühwarnzeichen können anhaltender Husten, Gewichtsverlust oder Brustschmerzen sein.

Eine Lungenembolie entsteht, wenn ein Blutgerinnsel ein Lungengefäß verschließt. Das führt plötzlich zu Atemnot, Brustschmerzen oder Schwindel. Es handelt sich um einen akuten Notfall, der sofort behandelt werden muss.

Dabei vernarbt das Lungengewebe zunehmend, wodurch die Lunge steifer wird. Betroffene fühlen sich schnell luftlos, besonders bei Belastung. Die Ursachen sind vielfältig – von Autoimmunerkrankungen bis hin zu Umweltfaktoren.

Bei der Schlafapnoe kommt es nachts zu Atemaussetzern, meist ausgelöst durch eine Verengung im Rachenraum. Betroffene fühlen sich tagsüber oft müde und erschöpft. Eine rechtzeitige Diagnostik kann Folgeerkrankungen verhindern.

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