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Informationen zum Corona-Virus

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zu COVID 19 (Coronavirus SARS-CoV-2).

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Zur Beurteilung der Relevanz einer Engstelle an den Kranzgefäßen ist die sogenannte Druckdrahtmessung das am besten geeignete Verfahren.

Nach Erreichen einer maximalen koronaren Durchblutung kann über den Druckabfall im Bereich einer Engung die Relevanz des Stenosegrades abgeschätzt werden. Vom Ergebnis dieser Untersuchung hängt dann das weitere therapeutische Vorgehen ab (konservativ versus Implantation einer Gefäßstütze).

Druckmessung vor (rote Kurve, pa) und nach (gelbe Kurve, pd) einer Gefäßverengung. Aus dem Quotienten pa/pd unter maximaler Durchblutung kann auf die Relevanz einer Läsion geschlossen werden. Mit freundlicher Genehmigung St. Jude Medical.

Mit dieser Methode kann die Plaquestruktur und die Läsion direkt dargestellt werden. 

Außerdem kann mittels dieses Verfahrens die Qualität der durchgeführten Intervention beurteilt werden.

Dieses ist ein modernes hochauflösendes Verfahren, mit dem vor allem der Durchmesser eines Gefäßes perfekt bestimmt werden kann. Zusätzlich lässt sich die Läsionslänge (Länge der Gefäßverengung) bei einer Engstelle bestimmen. Das Verfahren wird vorwiegend zur Visualisierung moderner Gefäßstützen aus Milchsäure eingesetzt.

OCT-Bild des Querschnittes eines Kranzgefäßes nach Implantation einer modernen Gefäßstütze (Stent) mit sehr dünnen Streben. Im Zentrum erkennt man den OCT-Katheter. Mit freundlicher Genehmigung St. Jude Medical.
 

Dieses Verfahren kommt bei schwerstverkalkten Herzkranzgefäßen zum Einsatz, welche mit konventionellen Methoden nicht aufgedehnt werden können. 

Mit einem miniaturisierten Bohrkopf kann eine schwerstverkalkte Gefäßverengung problemlos überwunden werden. Anschließend kann mit Ballons nachgedehnt werden und das Gefäß wird abschließend mit einem Stent (Gefäßstütze) versorgt.

Kontakt Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Dr. med. Andreas Brugger
Leitender Arzt
Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Dr. med. Andreas Brugger

Facharzt für Innere Medizin/ Kardiologie

Zusatzqualifikationen:
Interventionelle Kardiologie (DGK)
Spezielle Rhythmologie (DGK)

Intensivmedizin
Notfall-/ Rettungsmedizin

Sekretariat Kardiologie und internistische Intensivmedizin

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Albert-Schweitzer-Straße 10
95326 Kulmbach

Cornelia Krauß

Telefon 09221 98-1851
Telefax 09221 98-1802
E-Mail cornelia.krauss@klinikum-kulmbach.de

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